Unsere Ziele/Pläne

Unparteiisch und nicht kommerziell!!

 

Unsere Ziele/Pläne

Wir beide sind in Großburgwedel geboren, hier zur Schule gegangen und sind, obwohl wir beide mittlerweile nicht mehr in Burgwedel arbeiten, unserer Heimat treu geblieben. Wir kennen die von-Alten-Straße noch, da war es keine verkehrsberuhigte Zone. Wir haben unsere Fahrräder morgens an der Grundschule noch illegal bei Bäcker Henke abgestellt und haben uns dort eine bunte Tüte geholt. Auf dem Rückweg haben wir uns dann am Büdchen in der von-Alten-Straße für 20 Pfennig ein Himmy Jimmy gekauft. Es war eine schöne Zeit!

Aber auch unser modernes Burgwedel ist schön! Wir leben gerne hier und sind, wie viele andere auch, der Meinung dass es der schönste Ort auf der Welt ist!
Leider wird es immer mehr zum Luxus sich das Wohnen in Burgwedel leisten zu können. Wir möchten dass sich dies ändert und sich auch unsere Kinder und die nächste Generation das Wohnen und das Leben in Burgwedel noch leisten können!

Was wir ausdrücklich nicht wollen:

  • Verhinderung von Neubaugebieten
  • Verhinderung von Nachverdichtung
  • Verhinderung von Wohnungsbau im höheren Preissegment

Was wir aber ausdrücklich wollen und daher unsere Ziele sind:

  • mehr bezahlbarer Wohnraum in Burgwedel
  • mehr sozialer Wohnungsbau in Burgwedel
  • Mehr Bauprojekte wie am Pöttcherteich in Großburgwedel
  • Keine weitere Vernichtung alter bezahlbarer Wohnungen

Zunächst möchten wir uns eine möglichst genaue Übersicht verschaffen, wie hoch der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum ist. Und was aus Eurer Sicht überhaupt bezahlbarer Wohnraum ist! Dies ist nur möglich, wenn Ihr uns diesen Bedarf auch meldet. Wir richten uns nicht nur an alle, die in Burgwedel leben, sondern auch an die, die hier arbeiten und aufgrund der Kosten nicht hier wohnen können.

Gerne würden wir auch die Geschichte hinter Eurer Wohnungssuche kennenlernen. Dies ermöglicht uns, die Umstände besser zu verstehen. Wir verpflichten uns, diese Daten vertrauensvoll zu behandeln und keinem Dritten zur Verfügung zu stellen.

Die Angabe persönlicher Daten ist natürlich freiwillig, würde uns aber ermöglichen, Euch zu kontaktieren und über weitere Schritte zu informieren.

Im ersten Schritt liegt die Priorität ganz klar bei Wohnraum zur Miete und bei den Menschen, die finanziell nicht so gut aufgestellt sind.

Wenn wir genügend Rückmeldungen bekommen, gehen wir in die nächste Phase. Diese ist aber abhängig von Eurer Teilnahme.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die in dieser kurzen Zeit noch nicht konkret verfolgt werden konnten. Diese könnten aber beispielsweise sein:

  • Anmeldung eines Bürgerbegehrens
  • Erstellen von Projektplänen
  • Verhandlungen mit der Stadt und möglichen Investoren
  • Gründung einer Interessengemeinschaft

Auch wir können die Wohnungsnot nicht in den nächsten Wochen oder Monaten lösen und wollen auch keine falschen Hoffnungen wecken. Aber wenn wir jetzt nichts tun, wird sich auch nichts ändern.

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